Abschmieren Gelenkwellen

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pit
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Abschmieren Gelenkwellen

Beitrag von pit » Mo 3. Jun 2013, 18:02

Beim Abschmieren der Kardanwellengelenke tritt das Fett am Gelenkkreuz gegenüber vom Schmiernippel (links im Bild) quasi ungebremst wieder aus (rechts im Bild), ohne überhaupt bis zu den Gelenkgabeln gekommen zu sein. Fehlen da vielleicht Schrauben zum Verschluss der Bohrungen?
Ist an allen Gelenken das gleiche gewesen, bis auf Nebenantrieb der Hydraulikpumpe.

Grüße
Peter
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Re: Abschmieren Gelenkwellen

Beitrag von yellowbrick » Di 4. Jun 2013, 02:00

holla

nein ,so musst das nicht sein,,bei alle kreuzen muss dass fett eraus komen,vieleight ist da eine,s loch???? ,stimmt nicht

so kriegst du kein fett wahr das braught,trocken laufen,ist schaden
gr joris

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holland
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Re: Abschmieren Gelenkwellen

Beitrag von holland » Di 4. Jun 2013, 07:17

Moin
Da sollte das Entlüftungsventil sein

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holland
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Re: Abschmieren Gelenkwellen

Beitrag von holland » Di 4. Jun 2013, 07:20

ET Nr. Wenn sie fehlen

81936110001

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Re: Abschmieren Gelenkwellen

Beitrag von Powerkat » Di 4. Jun 2013, 15:29

hey..
dort sitzen original "Schutzventile" drin... sie öffnen bei einem gewissen innendruck - als schutz bei Automatischen Druckluftfettpressen damit die Jungs beim Bund nicht die Dichtungen der Kreutzgelenke zerschießen...
bei meinen Wellen habe ich dort Verschlußschrauben reingemacht, so kann ich langsam mit gefühl div. Wasserreste etc. aus den Gelenken drücken - natürlich mit gefühl und der Handpresse...

Marcel
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Re: Abschmieren Gelenkwellen

Beitrag von egn » Di 4. Jun 2013, 16:23

Vielleicht sollte man das Abschmieren auch nach einer längeren Fahrt, wenn noch alles temperiert ist, machen und nicht dann wenn das Teil schon lange steht und noch Wintertemperatur herrscht. 8-)
Gruß Emil

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Re: Abschmieren Gelenkwellen

Beitrag von yellowbrick » Di 4. Jun 2013, 17:06

Powerkat hat geschrieben:hey..
dort sitzen original "Schutzventile" drin... sie öffnen bei einem gewissen innendruck - als schutz bei Automatischen Druckluftfettpressen damit die Jungs beim Bund nicht die Dichtungen der Kreutzgelenke zerschießen...
bei meinen Wellen habe ich dort Verschlußschrauben reingemacht, so kann ich langsam mit gefühl div. Wasserreste etc. aus den Gelenken drücken - natürlich mit gefühl und der Handpresse...

Marcel

holla

ist wirklich eine,s ubergedachte auto, der kat,eine schtutzventile fur den fettpresse ,ungelaubig :shock:

gr joris

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Re: Abschmieren Gelenkwellen

Beitrag von pit » Do 6. Jun 2013, 07:43

Holland und Marcel, danke für die Infos.
Da sind wohl bei der MES 4-Instandsetzung beim Zusammenbau einige Teile übriggeblieben...
Ich werde es mal mit Schrauben versuchen, die High-Tech-Lösung mit den Schutzventilen ist bei Verwendung einer Handhebelpresse wohl entbehrlich.

@ Marcel: Hast Du noch Durchmesser/Länge der Schrauben in Erinnerung?
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Re: Abschmieren Gelenkwellen

Beitrag von rr83 » Do 6. Jun 2013, 08:44

Hallo,

Problem hatte ich auch, bei mir fehlten die ventile nicht, die wahren viel mehr kaputt...

hab dann einfach normale schmiernippel als verschluss eingestzt und schmiere jetzt mit gefühl ab.

gruß eric

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Re: Abschmieren Gelenkwellen

Beitrag von Powerkat » Do 6. Jun 2013, 16:56

moin-
es ist das normale Schmiernippelgewinde M10 x 1 (M10-Feingewinde)also kein normales M10 Gewinde ...
das Problem ist das man mit einer normalen Schraube Probleme bekommt, da der Kopf in dem Gegossenen Kreutz am Gelenkkörper nicht sauber Platz hat...für diese Fälle habe ich sogenannte Blindschrauben (für stellen wo keine Schmiernippel sein sollen...) sie haben das richtige Gewinde, und den kleinen 11 mm Kopf- und diesen drehe ich ein wenig konisch so wie es an den original Ventilen auch ist... und so passt das wunderbar...auf wunsch kann ich dir auch ein paar davon schicken, dann brauchst du nicht in den Weiten der Schraubenwelt das falsche suchen...

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Re: Abschmieren Gelenkwellen

Beitrag von A N D R E A S » Do 6. Jun 2013, 18:35

Marcel, Du kennst wieder Sachen und hast Dinge im Lager :) unglaublich!
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Re: Abschmieren Gelenkwellen

Beitrag von pit » Mi 3. Jul 2013, 18:12

Von Marcels Spezialschrauben (die hätte ich im Handel wohl nie gefunden!) habe ich leider keine eindrehen können, vermutlich sind die Gewinde gut konserviert. Da an allen Gelenken die Überdruckventile fehlen, sind da auch wohl noch nie welche 'dringewesen. Nachschneiden ist aufgrund der Platzverhältnisse in eingebautem Zustand auch nicht möglich, werde die Kardanwellen wohl abschrauben müssen und die Gelenke dann 90° aufklappen, dann liegt die Bohrung frei.

Grüße
Peter
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Re: Abschmieren Gelenkwellen

Beitrag von Powerkat » Mi 3. Jul 2013, 19:32

also da muß ich dich ein wenig ernüchtern: die Kreutzganituren sind so kräftig, da ist nichts mit 90 grad klappen,die lassen sich nur ein wenig neigen dann ist fertig, nicht so wie bei den Landwirtschafftlichen Zapfwellen, die man kompl. einknicken kann...

es besteht natürlich die Gefahr, das sie die Ventile abgerissen haben und der Rest noch drin steckt...??
nicht ganz auszuschließen das die Kreutze mal erneuert wurden jedoch bei der Ausführung statt M10 ein M8 Gewinde drin ist ? und sie deshalb auch keine Blindventile eingesetzt haben ? (M8 x 1 ist auch ein gängiges Schmiernippelgewinde...)

wenn es wirklich nur Farbe etc. ist, versuch mal in das Gewinde mit der Flex einen schrägen Schlitz zu schleifen (als wolltest du die Schraube der Länge nach teilen) das hat den Effect eines Gewindeschneiders und räumt das Gewinde ....

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Re: Abschmieren Gelenkwellen

Beitrag von Kaschinski » Mi 3. Jul 2013, 23:07

Marcel, es macht richtiggehend Freude, deine Beiträge zu lesen.
Technik pur, kein Geschwafel, DANKE !
Solltest deinen Wirkungskreis auf Wehrmachtsgespanne erweitern, da hüpfen nur Halbwissende in der Szene herum - und es gibt auch mehr zu verdienen...
http://www.multi-board.com/board/index. ... adID=56242

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Re: Abschmieren Gelenkwellen

Beitrag von Powerkat » Do 4. Jul 2013, 09:54

danke...ich will ja garnicht reich werden...nur gesund und zufrieden sein...
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Re: Abschmieren Gelenkwellen

Beitrag von pit » Do 18. Jul 2013, 17:05

Am Wochenende noch mal bei Licht betrachtet: In den M10-Gewinden stecken noch Gewindestücke mit ca. 3mm Bohrung. Ich vermute, das sind a) entweder die Reste der Überdruckventile mit abgerissenem Kopf (Messing, aktuelle Version s. Foto) oder b) defekte Überdruckventile (gemäß Ersatzteilkatalog gab es die wohl mal ohne Kopf, s. Foto, Pos. 25). Es ist jedenfalls kein Vierkant, Inbus oder irgendwas zu erkennen, womit man die Dinger herausdrehen könnte, deswegen tippe ich auf a). Hat noch jemand von Euch eine Idee, wie ich das Problem ohne Ausbau der Wellen und ggf. Zerlegung der Gelenke gelöst bekomme?

@Marcel: Wenn Du schon nicht reich werden willst: Dafür, dass Du uns nur mittelmäßig begabten Hobbyschraubern immer mit Rat und Tat zur Seite stehst, kommst Du aber bestimmt in den Himmel…
Dank auch für die zahlreichen anderen Experten, die Infos helfen einem Neuling wie mir doch ungemein!

Grüße
Peter
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Re: Abschmieren Gelenkwellen

Beitrag von habell70 » Mo 22. Jul 2013, 19:55

Hallo Peter,

eine mit Flexschlitz versehende Schraube mit Links Gewinde und Sechskantkopf hineindrehen.( ähnlich Bohrschraube)
Manchmal geht es .
Sonst muss das Glenkwelenkreuz zerlegt werden.

Gruß Nils
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Re: Abschmieren Gelenkwellen

Beitrag von pit » Mo 30. Sep 2013, 12:41

Hallo Forum,
hier der Rest der Story:
1. Beim Gelenkwellenspezialisten Firma Fehlau in Dortmund nachgefragt: Reparieren könne man die Gelenkkreuze nicht, da nicht zerstörungsfrei demontierbar, aber für rund 200 Euro netto pro Gelenk gegen neue Kreuze austauschen.
2. Die 1000 Euro netto waren mir dann doch zu viel, daher Gelenkwellen ausgebaut und versucht, die Reste der Überdruckventile herauszupopeln. Wie Marcel schon richtig anmerkte, lassen sich die Gelenke nicht so weit aufklappen, dass man fluchtend mit einem Linksausdreher o.ä. arbeiten kann. Bei jeder Umdrehung bewirkt der Winkelversatz das lösen des Werkzeugs. Erschwerend kommt hinzu, dass im Ventilkörper noch Kugel und Feder stecken, so dass der Ausdreher nicht weit genug hineingedreht werden kann. Zudem ist das Material, wahlweise Aluminium oder Messing so weich, dass der Ausdreher leicht zu einem Verklemmen des Ventils im Gewinde führt. Aber wie Niels das schon richtig schrieb: manchmal geht es. Bei mir genau in einem von fünf Fällen und zwar mit einem Schlitzschraubendreher, und das auch nur stückchenweise. Die Sicherungsmuttern an den Getriebeflanschen ließen sich übrigens zum Teil von Hand `runterdrehen, sind wohl schon mehrmals wiederverwendet worden...
3. Da das mit der Mechanik nicht so recht geklappt hat, habe ich es mal Chemie versucht. Den Ventilkörper mit Bremsenreiniger ausgespritzt, dann Epoxidharz mit Quarzmehl angedickt und mit einer Injektionsspritze und abgekröpfter dicker Kanüle in die Ventilkörper gefüllt. Da der Ventilkörper größer ist als die Bohrungen am Ende (auch bei abgerissenem Kopf), ist da jetzt eine formschlüssige Kunststofffüllung, die dem Pressendruck locker widersteht. Da Kugel und Ventil noch drin sind, muss man keine Angst haben, dass das Harz die Schmierstoffkanäle blockiert. Das hat geklappt, beim Abschmieren nach Aushärten trat fast überall altes Fett aus.
4. Das gerade bei MAN gekaufte Überdruckventil lässt sich mit dem Mund durchblasen, das kann seinen Zweck nicht erfüllen.

Grüße
Peter
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Re: Abschmieren Gelenkwellen

Beitrag von JStefan » Mo 30. Sep 2013, 18:38

Das nenne ich mal einen Kreativen Ansatz... Ein 2K Kleber bzw. Al Spachtel sollte es auch tun ?
Gute Idee

LG
Stefan
Wer wie was wo? www.tvware.eu

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Re: Abschmieren Gelenkwellen

Beitrag von pit » Di 1. Okt 2013, 08:41

Hallo Stefan, die Art des Kunststoffs (Polyester/Epoxi, 1K/2K) scheint mir zweitrangig zu sein. Wichtiger ist, wie das Material bei den beschränkten Platzverhältnissen in eingebautem Zustand möglichst blasenfrei in den Ventilkörper hineinzubekommen ist. Da hat flüssiges Harz mit von Hand beigemischtem Füllstoff den Vorteil, dass die Masse so viskos eingestellt werden kann, dass sie soeben noch mit Druck durch die Nadel geht, aber nicht wieder von selbst hinausläuft. Eine mechanisch hineinpraktizierte dünne Spachtelschicht, die gerade eben die Bohrung ausfüllt, wird dem Druck der Fettpresse kaum wiederstehen können. Material bekommt man beispielsweise im Bootsbaubedarf, Kauf lohnt aufgrund der Kleinstmenge aber nicht, wer bei mir vorbeikommt (NRW Hamm, Nähe Kamener Kreuz BAB A1/A2), dem gebe ich gerne Harz, Härter und Füllstoff mit (lässt sich so schlecht verschicken) oder erledige die Verharzung auch gleich gerne ambulant, dauert keine Viertelstunde. Anschließend aber 2 Std. Fahrtpause bis die Mumpe hart ist...
By the way: Ich bin kürzlich mal in einer Kaserne unter einigen KATs im T-Bereich herumgekrochen, wenigstens jedes zweite Ventil fehlte da oder war abgerissen, die Probleme mit der nicht vorhandenen Abschmierfähigkeit müssten daher eigentlich auch bei unseren Fahrzeugen häufiger auftreten...

Grüße
Peter
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Re: Abschmieren Gelenkwellen

Beitrag von Saarkat » Mo 3. Mär 2014, 21:23

Beim Abschmieren der Kardanwellengelenke tritt das Fett am Gelenkkreuz gegenüber vom Schmiernippel (links im Bild) quasi ungebremst wieder aus (rechts im Bild), ohne überhaupt bis zu den Gelenkgabeln gekommen zu sein. Fehlen da vielleicht Schrauben zum Verschluss der Bohrungen?
Ist an allen Gelenken das gleiche gewesen, bis auf Nebenantrieb der Hydraulikpumpe.

Grüße
Peter
Genau den selben Schei...... habe ich heute auch gehabt. Alle Schmierstellen haben wunderbar funktioniert bis auf die Gelenke der Antriebswellen. :evil: Hier und da musste ich nen Schmiernippel tauschen, aber sonst alles ok. Dann werd ich mal schauen, dass ich die Stellen dicht bekomme
Gruß

Christoph


BRECHEN SIE REGELN, VOR ALLEM DIE, DIE ANDERE AUFGESTELLT HABEN!

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Re: Abschmieren Gelenkwellen

Beitrag von Zentralgestirn » Mi 5. Mär 2014, 11:26

Hallo,

Ich habe die Ventile heraus geschraubt, den Inhalt raus geworfen, also Kugel und Feder. Dann von hinten ein Loch gebohrt aber nicht durch bohren. Dann etwas aludraht rein gesteckt und mit dem Hammer "verbietet". Also platt gehauen. Das ist dann dicht und man kann sich so auf die schnelle super helfen.

Grüße Sebastian

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