Reparaturempfehlung Krümmer 4x4 rechts ...

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joergxyz
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Reparaturempfehlung Krümmer 4x4 rechts ...

Beitrag von joergxyz » So 14. Aug 2016, 15:28

Hallo liebes Forum,

Bei der gestrigen Ausfahrt hatte vorne rechts eine leichte Auspuffdichtigkeit bemerkt. Beim Nachsehen erwies sich der Krümmer am ersten Zylinder der rechten Zylinderbank für durchgerostet und bläst durch. Scheinbar ist der Krümmer an der Schweißnaht der Endkappe durchgerostet. Bilder des Schadensbildes habe ich angefügt. Daher meine Fragen:

1.) Soll man den / eventuell gleich beide Krümmer gegen neue tauschen, oder reicht es die Krümmer an der Schadstelle zu schweissen ? Man kommt an der betroffenen Stelle recht gut im eingebauten Zustand hin.

2.) Falls Krümmer tauschen hat jemand von Euch noch einen Satz gute zu verkaufen, oder kann mir eine vernünftige Bezugsquelle nennen ?

3.) Auf dem gestrigen Treffen hat mich ein technisch versierter Bekannter darauf aufmerksam gemacht, die Motorbremse nur sparsam zu verwenden, er argumentierte damit das der Abgasdruch ggf. die Zylinderköpfe heben könne. Speziell bei seinem Magirus Jupiter sei dies ein häufiges Schadensbild. Ich habe die Motorbremse immer gerne und auch häufig verwendet, wie haltet ihr das und was denkt ihr zum Thema "Zylinderköpfe heben" ?

4.) Nach meiner ersten längeren Strecke am Wochenende hat sich noch die Frage aufgedrängt wie ihr Eure Kats schaltet ? Ich fahre normalerweise im 3. Gang an, und schaltet nach dem anfahren auf der geraden gleich in den 5. weiter. Da ist der Schaltabstand ausreichend, falls der Kat unbeladen ist. Wie macht ihr das ?

Vielen Dank vorab für die Beantwortung meiner Fragen und Euren Support ....

Mit freundlichen "Kat-dieselnden" Grüssen

Jörg aus Oberfranken
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Rainmaster
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Re: Reparaturempfehlung Krümmer 4x4 rechts ...

Beitrag von Rainmaster » So 14. Aug 2016, 16:31

Hallo,
ich würde den Krümmer mal jemanden zeigen, der schweißen kann - Also nicht BRUZZELN ;) .....
heutzutage geht da viel......

Die Motorbremse ist nicht gerade der Brüller, wenn das dem Motor schaden sollte, dann stimmt wohl mit dem Motor - hier die Zylinderkopfschrauben - nicht.....

Warum haben die Entwickler Deinem Fahrzeug 6 spendiert, wenn Du sie nicht nutzt?
Zugegeben, mit dem Wandler kann man etwas schaltfaul fahren, aber irgend etwas wird darunter leiden und man bezahlt dafür in Form erhöhtem Verschleiss.
Den ersten verwende ich zum Rangieren, im Gelände etc.
Der Zweite ist gut zum Anfahren.
Gänge überspringen je nach Situation, Beladezustand......
Gute Fahrt wünscht Dir
rainmaster

P.S.: bin morgen u Di in Lauf an der Pegnitz

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JStefan
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Re: Reparaturempfehlung Krümmer 4x4 rechts ...

Beitrag von JStefan » So 14. Aug 2016, 17:49

Wir verwenden die Motorbremse seit Kahren recht extrem, 2500Umin z.T. 15Min. Ununterbrochen ... Das passt schon so.


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special-mechanics
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Re: Reparaturempfehlung Krümmer 4x4 rechts ...

Beitrag von special-mechanics » So 14. Aug 2016, 18:22

na nu .... rost kann man bekannlich nicht schweissen und guss in dem zustand umso schwerer
die nutzung der motorbremse würde ich ab sofort vielleicht reduzieren .

zum schalten ...und vor allem schaltfaulen fahren ... sag ich lieber nichts .
prinzipiell geht da viel mehr als der kat original zulässt .
zitat : "Dann kann es also sein der KAT ist umgekippt obwohl er es theoretisch gar nicht hätte dürfen oder er ist nicht umgekippt obwohl er es hätte theoretisch müssen ?" HJL

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simon
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Re: Reparaturempfehlung Krümmer 4x4 rechts ...

Beitrag von simon » So 14. Aug 2016, 19:08

Moin,

Marcel bietet dazu Reparaturschweißungen an. Der Deckel und die Zwischenstück werden dann gegen Edelstahlteile ersetzt. Ich würde das auf keinen Fall im eingebauten Zustand schweißen. Da können dir Perlen in den Zylinder reinspritzen, wenn es ungünstig läuft. Was die dann da drin machen brauche ich wohl nicht näher auszuführen ;-)

Motorbremse darf eigentlich kein Problem sein, wenn die Verrohrung wieder in Ordnung ist. Das Gerücht dass die Motorbremse gefährlich für den Motor ist hält sich anscheinend hartnäckig...

Gruß Simon

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urologe
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Re: Reparaturempfehlung Krümmer 4x4 rechts ...

Beitrag von urologe » So 14. Aug 2016, 19:20

hallo Jörg,
ich habe den rechten Krümmer gerade tauschen lassen - MAN verlangt da 1800,- plus , insofern würde ich keineswegs gleich die andere Seite mit machen ,
nochmal 1800,00 plus Lohn , abgerissene Bolzen inclusive....
vieles spricht für einen geübten Schweißversuch , ob im eingebauten Zustand ?? mir wäre der Riß zu groß , zwecks Schweißperlchen ..
übrigens vergiß jede Form von Moulagen oder Pasten , egal ob vom Heizungsbauer oder Auspuff-Onkel , hält keine 50km .

ich habe den KAT jetzt über 130 000 km bewegt , mit dem ersten Bremsbelagsatz dank virtuoser Motorbremsenbenutzung - dafür ist sie da !

den 2. nutze ich nur an entsprechenden Steigungen oder mit Anhänger zum Anfahren . mein permanentes Gewicht liegt so um die 12,5 to

LG
Ralf
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theutone
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Re: Reparaturempfehlung Krümmer 4x4 rechts ...

Beitrag von theutone » Mo 15. Aug 2016, 21:06

Tach,

wir haben das im eingebauten Zustand geschweißt, Ventile auf zu gedreht und dann mit der Flex den alten Deckel ab und ein neues Blech eingeschweißt.

Gruß
Patrick

joergxyz
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Re: Reparaturempfehlung Krümmer 4x4 rechts ...

Beitrag von joergxyz » Mo 15. Aug 2016, 23:04

Guten Abend liebes Forum,

Vielen Dank für die Tips ! Ich hab mir folgenden Plan zurecht gelegt:

1.) Guterhaltenen, gebrauchten rechten Krümmer suchen und kaufen
2.) Den alten Krümmer tauschen und von Marcel Kley instandsetzen lassen
3.) Den aufgearbeiteten Krümmer auf Lager legen für die Zukunft.

Ich denke das sollte funktionieren. Gibt es einen Trick wie man die Krümmermuttern runterbekommt ohe die Stehbolzen abzureissen ? Wundermittel oder über Nacht mit Rostlöser baden oder sonstige Tips und Tricks ?

Vielen Dank vorab für Euer wertvolles Know-How !

Mit freundlichen Grüssen

Joerg

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JStefan
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Re: Reparaturempfehlung Krümmer 4x4 rechts ...

Beitrag von JStefan » Mo 15. Aug 2016, 23:09

Die Müttern sollten aus Kupfer sein... Somit besteht diese Gefahr eher nicht... WD40 klar


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manny
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Re: Reparaturempfehlung Krümmer 4x4 rechts ...

Beitrag von manny » Mo 15. Aug 2016, 23:13

JStefan hat geschrieben:Die Müttern sollten aus Kupfer sein... Somit besteht diese Gefahr eher nicht...
das ist aber nur die Theorie :hand:
Wer später bremst ist länger schnell...

Mein Fuhrpark:
BMW 320D Touring E46 Bj 2003
KTM EXC 500 Six Days 2018
MAN KAT 7t Mil GLw 462
MAN KAT 5t Mil GLw (ex461)Kipper
MAN F2000 19.604FLT Bj 99

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4x4-6x6
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Re: Reparaturempfehlung Krümmer 4x4 rechts ...

Beitrag von 4x4-6x6 » Mo 15. Aug 2016, 23:27

Hallo,

Rostlöser hilft nur einem: Dem Hersteller.

Wie soll denn auch die Flüssigkeit den Rost durchdringen '?

Besser mechanisch und thermisch agieren.

Als erstes mechanisch:

Mit einem 800 g - Hammer einen beherzten, axialen Schlag über ein Rundrohr auf die Mutter.

Bewegt sich beim mäßigen (!) Losdrehen nichts,
ist der Stehbolzen hin.

Dann das Ganze noch mal mit Vollmaterial.
(Pkw-Stoßdämpfer-Stangen eignen sich dazu.)

Ggfs. muß man das Hilfswerkzeug ein wenig biegen.

Wenn man dann den überstehenden Teil vom Stehbolzen mit der Mutter vernietet hat,
kann man in 98 % der Fälle die - selbsterzeugte - Schraube herausdrehen.

Muttern sind ganz billig,
Stehbolzen sind billig.

Aber auch, wenn der Stehbolzen abreißt,
ist noch nicht alles verloren,
es gibt Linksausdreher und
im Extremfall Heli-Coil.


...

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4x4-6x6
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Re: Reparaturempfehlung Krümmer 4x4 rechts ...

Beitrag von 4x4-6x6 » Mo 15. Aug 2016, 23:29

Hallo,
JStefan hat geschrieben:Die Müttern sollten aus Kupfer sein... Somit besteht diese Gefahr eher nicht...

Nein, sie sind mit Kupfer beschichtet.

Ich baue daher bei Deutz-Motoren Messing-Muttern am Abgaskrümmer ein.


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JStefan
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Re: Reparaturempfehlung Krümmer 4x4 rechts ...

Beitrag von JStefan » Mo 15. Aug 2016, 23:54

Dann hab ich wieder etwas dazu gelernt. Danke


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joergxyz
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Re: Reparaturempfehlung Krümmer 4x4 rechts ...

Beitrag von joergxyz » Di 6. Sep 2016, 09:56

Guten Morgen,

Habe den Krümmer schweissen lassen und lege mir zwei Reservekrümmer ins Regal. Früher oder später werde ich die brauchen... Vieen Dank an alle für die guten Tips und die kompetente Inst-Beratung !

Mit freundlichen Kat-Grüssen

Joerg

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Re: Reparaturempfehlung Krümmer 4x4 rechts ...

Beitrag von urologe » Mi 7. Sep 2016, 16:05

schickst Du mir eine PN , wo Du ihn hast schweißen lassen - ich denke , irgendwann ist bei mir auch die linke Seite mal fällig
und ich mag keine Kombi V2A/Original .
Danke
Ralf
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Re: Reparaturempfehlung Krümmer 4x4 rechts ...

Beitrag von otto » Di 3. Jan 2017, 18:03

Hallo zusammen und gutes neues KATzenjahr!
Bin gerade in Kamerun und habe ein ähnliches Problem. Mir ist der Krümmer da gebrochen, wo er zum 3. Zylinder abgegeht. Der Riss zieht sich um die Hälfte der Rohres herum. Ausbauen will ich ihn hier nicht, weil ich befürchte, der Stehbolzen könnte abreisen. Aber man käme gut an die Schweisstelle. Könnte man das Teil auch Autogen schweissen? Hier gibt es mehrere Werkstätten mit den entsprechenden Geräten.
Grüße vom Tsaben Hotel bei Limbe, Luft und Wasser je 30° Bier 10°, passt also... :)
Michael

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Re: Reparaturempfehlung Krümmer 4x4 rechts ...

Beitrag von ALu » Di 3. Jan 2017, 19:48

Hallo Michael,

frohes neues Jahr in die Hitze ;-)

Ich hab ja vom Schweißen Null Ahnung ... aber einer meiner Zylinder war deshalb kaputt, weil höchstwahrscheinlich beim Schweißen des Krümmers ein paar Schweißperlen in den Brennraum kamen. Keine Ahnung ob beim Autogen-Schweißen auch Perlen entstehen können, jedenfalls solltest du das beachten.
Gruß

Andreas

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Re: Reparaturempfehlung Krümmer 4x4 rechts ...

Beitrag von ALu » Di 3. Jan 2017, 19:49

Ach so, noch was: hier zu schreiben ohne wenigstens 10 Bilder von deiner Tour zu posten geht ja gar nicht ;-)
Gruß

Andreas

otto
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Re: Reparaturempfehlung Krümmer 4x4 rechts ...

Beitrag von otto » Di 3. Jan 2017, 22:12

Hallo Andreas,
mein Schweisserwissen ist auch sehr beschränkt. Beim Autogenschweissen wird das Metall ja nicht schlagartig sondern relativ langsam erhitzt bis es zähflüssig wird und sich dann verbindet. Wird die Flamme weggenommen erkaltet es sehr schnell. Ich habe beim Zuschauen noch nie Schweissperlen bemerkt.
Bilder zu posten hatte ich vor, aber auch da bin nicht so fit, das das alles Ruckzuck zu erledigen wäre. Ca Ende März werde ich meinen KAT von Douala nach Hamburg verschiffen. Ich habe dann vor, einen ausführlichen Bericht über den KAT zu schreiben. Nur soviel vorab. Ich bin jetzt seit September 2015 von D bis ans Kap und wieder zurück nach Kamerun über 50000km gefahren. Sieben Reifenpannen :evil:: in mindestens 3 Fällen war die Ursache beim Schlauch zu finden. Außer kleineren Pipifax Pannen schnurrt er wie eine Nähmaschine. Ein Superfahrzeug der KAT :dance:
Eins vorweg. Ich werde auf Schlauchlosfelgen umrüsten und mir Michelinreifen aufziehen. Nach 35000km sind die anderen Marken platt wie Babypos. Du hast ja meinen Reifen vorne links in Windhoek gesehen.
Leider muß ich Schluss machen, mein 0,65 Mützig Bier wird warm...
Grüße
Michael

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Sandkater
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Re: Reparaturempfehlung Krümmer 4x4 rechts ...

Beitrag von Sandkater » Mo 9. Jan 2017, 23:25

Normalerweise wird der Guss mit dem Autogenbrenner gut vorgewärmt, geschweißt und beim kontrollierten Abkühlen mit kleinen Hammerschlägen die entstehenden Spannungen gelöst.
Es gibt spezielle Elektroden für das Schweißen von Gussteilen.

Also nichts für engagierte Hobbyschweißer.

Peter
When you are going through hell, keep going.
Winston Churchill

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Re: Reparaturempfehlung Krümmer 4x4 rechts ...

Beitrag von otto » Mo 9. Jan 2017, 23:49

Gut, vielen Dank für die Info. Dann muß der Riss eben noch alten, bis ich wieder zu Hause bin... ;)
Michael

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yellowbrick
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Re: Reparaturempfehlung Krümmer 4x4 rechts ...

Beitrag von yellowbrick » Di 10. Jan 2017, 00:55

Wd 40 etc etc .nein nein...billig und viel besserder..ich braughe dass...super penetration ..just try it ..50%acetone,,50%atf
.
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Zentralgestirn
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Re: Reparaturempfehlung Krümmer 4x4 rechts ...

Beitrag von Zentralgestirn » Di 10. Jan 2017, 01:25

Hallo,

voll mein Thema. Ich hasse WD40. Das ganz alte Caramba war toll, da konnte man alles mit einsprühen und es hat nicht gegammelt, die schrauben kamen lose etc. Naja, ehrlich gesagt, so die tolle Kindheits/Jugend- Erinnerung, ob es dann wirklich so war...Aber gerostet hat es wirklich nicht.

Dann kam WD 40 und Caramba gab es so nicht mehr.

In der Werkstatt den Ofen an gemacht und gearbeitet, unter der Fräse dann wieder größer werdende Pfützen. Wollte ich so nicht lassen mit dem Kondensat an meiner guten Fräse. Hatte es eilig und mich an das Caramba erinnert und gedacht besser WD40 wie nichts, also mal schnell drauf damit. Sonst wurde immer der Öllappen genommen. Ende vom Lied, die Führungen aus Stahl hatten schwarze flecken bekommen. Grrr, voll doof. Das es Schrauben besser löst oder wenn sie sich bewegen weniger zum fressen neigen konnte ich auch nie feststellen. Danach habe ich sämtliche Vorräte in den Müll geworfen und durch nichts ersetzt und nichts wirklich vermisst.

Grüße Sebastian

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